Immer wieder Aschermittwoch
Ein Roman über das bewegte und bewegende Leben Ludwig Boltzmanns
Hans Christian Öttinger, Immer wieder Aschermittwoch (BoD Verlag, Hamburg, 2025, Hardcover, ISBN 978-3-8192-8139-6)
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Auch als E-Book erhältlich (ISBN 978-3-7693-8175-7)
Nach dem frühen Tod des Vaters und des Bruders fällt dem Schüler LUDWIG BOLTZMANN die Aufgabe zu, seiner Mutter und Schwester für den Rest ihres Lebens einen gehobenen Lebensstandard zu sichern. Das Erbe der Mutter reicht knapp, ihm in Wien ein straff durchgezogenes Studium der Physik zu ermöglichen.
Durch sein auffälliges Talent, das von seinen Lehrern tatkräftig gefördert wird, führt Boltzmanns Weg steil nach oben. Er wird mit 25 Professor in Graz und gründet mit 32 eine Bilderbuch-Familie. Entschlossen sucht er den Kontakt zur Weltspitze der Physik.
Durch den Tod der Mutter gerät sein Leben aus den Fugen. Am Ruf auf den weltweit bedeutendsten Lehrstuhl für Physik in Berlin zerbricht er und findet sich in einer Irren-Heilanstalt wieder. Immer wieder kämpft er sich aus immer tieferen Abgründen in immer schwindelerregendere Höhen zurück, aber seine bipolare affektive Störung ist ein erbarmungsloser Gegner ...
Boltzmann selbst führte seine auffälligen Stimmungsschwankungen darauf zurück, dass er 1844 in der Nacht vom Faschingsdienstag auf den Aschermittwoch geboren wurde.
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(die ersten 20 Seiten des Buchs findet man auf der external page Webseite des BoD Verlags, die ersten 25 Seiten bei external page Thalia)